05.10.2011

Umsonst und draußen – das war das Erfolgsrezept des Deutschlandfestes mit herrlichem Altweibersommer-Wetter an allen drei Tagen und rund 800.000 Besuchern. Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) präsentierte sich beim Deutschlandfest und NRW-Tag an einem gemeinsamen Stand mit der Staatskanzlei und dem TV-Lernsender nrwision. Bei diesem Sender, beheimatet an der TU Dortmund und gefördert von der LfM, lernen Bürger und Studierende das Handwerk des Fernsehmachens – beim Deutschlandfest in Bonn sogar unter erschwerten Bedingungen außerhalb des Studios. Am Gemeinschaftsstand mit dabei war auch das Projekt Internet-ABC. Hier konnten Kinder im Grundschulalter den Surfschein für das World Wide Web machen und ihre Eltern bekamen Tipps rund um die Internetsicherheit ihrer Kinder.
19.11.2010

Wo sind sie geblieben, die Ex-Chefredakteure des nordrhein-westfälischen Lokalfunks? funkfenster online hat Rainer Zimmermann besucht. Im 21. Teil unserer Serie über die Karrieren ehemaliger Lokalfunk-ChefredakteurInnen in Nordrhein-Westfalen stellen wir den ehemaligen Chefredakteur von Radio Duisburg vor. Er ist der erste Lokalfunk-Chefredakteur in Nordrhein-Westfalen, der in dieser Funktion in den Ruhestand wechselt. Grund genug, um unsere Serie über ehemalige Lokalfunk-Chefredakteure mit einem Porträt über ihn fortzusetzen.
04.10.2010

Dass sich der Lokalfunk nicht verstecken muss, das ist vielen klar. Besonders deutlich wird die Qualität der Berichterstattung in den Lokalstationen von Nordrhein-Westfalen immer dann, wenn im Herbst die LfM-Lokalfunkpreise verliehen werden. Zum 19. Mal gab es diese Auszeichnung in diesem Jahr. Diesmal in der Industriekulisse des Alten Kesselhauses in Düsseldorf. Die Preise gingen an engagierte Programmmacher und Werber, und zur Krönung gab es noch eine Live-Schalte ins Programm von ProSieben anlässlich des Bundesvision Song Contest von Stefan Raab – mit einer nordrhein-westfälischen Band als Siegerin.
09.06.2010
Pfingsten 2000 gab es den Startschuss für ein bis dahin einmaliges Hörfunkprojekt in Deutschland. Ein unterhaltsames Vollprogramm sollte das Domradio werden – und dabei der christlichen Gesinnung eine Stimme verleihen. Ein reiner Verkündigungssender wollte und will der Radiosender des Erzbistums Köln aber auf keinen Fall sein und legt zudem großen Wert auf redaktionelle Unabhängigkeit. Und obwohl das Domradio keine genauen Angaben über die Zahl der Hörer machen kann, ist man sich der Gunst derselben doch sicher. Da der Sender nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar ist, bekommen seine Macher durchaus mit, was das Publikum an dem Programm schätzt und was nicht. Das Domradio organisiert und überträgt zum Beispiel in jedem Jahr die Fronleichnamsprozession und auch auf dem jüngsten ökumenischen Kirchentag in München war der Sender dabei. funkfenster online stellt den Radiosender mit Sitz direkt neben dem Kölner Dom vor.
17.05.2010

"Der Bürgerfunk im lokalen Hörfunk dient dazu, das lokale Informationsangebot zu ergänzen und den Erwerb von Medienkompetenz, insbesondere von Schülerinnen und Schülern, zu ermöglichen und damit auch zur gesellschaftlichen Meinungsbildung beizutragen." So steht es im nordrhein-westfälischen Landesmediengesetz. Juristisch trocken, aber vielversprechend. Denn Schüler gehen tatsächlich auf Sendung in Nordrhein-Westfalen – gefördert von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). So geschehen seit März in Mönchengladbach bei Radio 90,1. "Radio macht Schule" haben die Mönchengladbacher ihr Projekt getauft. Und das war so vielversprechend, dass es Wiederholungen gibt. funkfenster online hat mit Radio 90,1-Chefredakteurin Gudrun Gehl gesprochen.
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